Archiv für die Kategorie ‘Geschichte’

Mit den Geldern des Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft wurde eine Privatarmee des deutschen Kapitals rekrutiert (Freikorps), um die revolutionäre deutsche Räterepublik in Bayern, dem Ruhrgebiet und in ca. 150 Städten militärisch zu zerschlagen und nationalsozialistische Parteien als politische Gegner aufzubauen.

Deutsche Sozialistische Republik 1918                      Jan1919-Das deutsche Kapital rekrutiert eine Privat-Armee gegen das eigene Volk

Ausweis: Deutsche Sozialistische Republik                   Rekrutierungsplakat der Privat-Armee des Kapitals

Also wie war das damals? Nach „unseren“ Medien ganz einfach: Hitler war’s ! Er hat das deutsche Volk verführt und war so ein toller Hecht, dass alle ihm verfallen sind. So oder so ähnlich erzählen und „beweisen“ es uns – mit meist Original-Propagandafilmen der NAZIs – die Pamphlete oder Filme von Joachim Fest oder Guido Knopp am laufenden Band in zig Variationen.

Aber ganz andere, meist vertuschte Informationen, darüber wie Hitler gezielt aufgebaut wurde und ihm die Macht gegeben wurde (Industrielleneingabe) fehlen oft oder bleiben im Nebel. Es gab großzügige Parteispenden und propagandistische Förderung des Nationalismus-Umfeldes durch den Hugenberg Medienkonzern, sowie eine ganz breite Förderung anti-sozialistischen Bewegungen jeder Art, damals „antibolschewistisch“ genannt.

Die Unternehmer ließen sogar „Arbeiterparteien“ wie die DAP(seit Feb.1919: NSDAP gründen, durch das Thule-Mitglied und Vorstandsmitglied des bayerischen Industriellenverbandes, Dr. Paul Tafel – ja sogar vor der Gründung angeblich „sozialistischer“ Parteien wie der Deutschen Sozialistischen Partei DSP zwecks Stimmenklau und Chaos schreckte man nicht zurück. Historiker berichten, dass auch das Parteiprogramm der DAP vom Industriellen Dr. Paul Tafel maßgeblich geschrieben worden sein soll.

Ein Meilenstein war die Gründung des 500 Mio. RM schweren Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft, der mit einen Bankensofortkredit von 50 Mio. RM sofort nach der Gründung agieren konnte.  Der frühe Nationalsozialist Eduard Stadtler der einen Vortrag auf der Gründungssitzung halten sollte hat in seinem 1935 (!) im Neuer Zeitverlag, Düsseldorf, erschienenem Buch „Als Antifaschist 1918-1919“ eine hervorragende Beschreibung der Gründung hinterlassen:

Die wichtigsten Inhalte der nachfolgenden Buchseiten:
Stadtler und seine frühe NS-Propaganda-Organisation, Antibolschewistische Liga, bekamen ihr Startkapital vom Direktor der Deutschen Bank, Mankiewitz und dem „liberalen“ Friedrich Naumann, nach dem heute die FDP ihre Stiftung benennt. Er berichtet z.B. über die Gründung des mit nominal 500 Mio. Reichsmark ausgestatteten sogenannten Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft, der am 10.Januar (noch während des Einsatzes der NOSKE-Truppen gegen Berliner Demonstranten) im Haus der deutschen Luftfahrzeugindustrie in Berlin abgehalten wurde. Der Direktor der deutschen Bank, Mankiewitz, hatte die Spitzen der deutschen Wirtschaft eingeladen. Stadtler hielt dort seinen Vortrag über den „Bolschewismus als Weltgefahr“ Die ca. 50 Teilnehmer wurden ausdrücklich zum persönlichem Erscheinen aufgefordert. Teilnehmer war die wichtigsten Großindustriellen wie Hugo Stinnes, Albert Vögler, Ernst Borsig, Carl Fr. von Siemens, Geheimrat Deutsch, Salomonson, Gen.Direktor Otto Henrich usw., die Verbandsvorstände, also die ganze „haute volée“ der Industrie-, Handels- und Bankenwelt.

Nach seiner stürmischen Rede und der betroffenen Ruhe schreibt Stadtler, soll Hugo Stinnes aufgestanden sein und gesagt haben:

„‚Ich bin der Meinung, daß nach diesem Vortrag jede Diskussion überflüssig ist. Ich teile in jedem Punkte die Ansicht des Referenten. Wenn deutsche Industrie-, Handels- und Bankwelt nicht willens und in der Lage sind, gegen die hier aufgezeigte Gefahr eine Versicherungsprämie von 500 Millionen Mark aufzubringen, dann sind sie nicht wert, deutsche Wirtschaft genannt zu werden. Ich beantrage Schluss der Sitzung und bitte die Herren Mankiewitz, Borsig, Siemens, Deutsch usw. (ernannte etwa 8 Namen), sich mit mir in ein Nebenzimmer zu begeben, damit wir uns sofort über den Modus der Umlage klar werden können.“ . . .

Stinnes Initiator des Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft 10Jan1919

Weiter schreibt Stadtler: „Die ‚historische“ Summe ward auch am gleichen Tage bewilligt. Das Umlageverfahren festgelegt. Die Gelder wurden auf dem Wege einer freiwilligen Selbstbesteuerung durch die Industrie-, Handels-und Bankorganisationen auf die gesamten deutschen Unternehmungen umgelegt. (…)

„Der sogenannte ‚Antibolschewistenfonds“ floss nun durch alle möglichen Kanäle in die Anfang Januar 1919 einsetzende gewaltige antibolschewistische Bewegung: ‚Generalsekretariat zum Studium und zur Bekämpfung des Bolschewismus“, ‚Antibolschewistische Liga“, ‚Vereinigung zur Bekämpfung des Bolschewismus“, ‚Bürgerratsbewegung“, ‚Werbebüros für die Freikorps“, ‚Selbstschutzorganisationen“, ‚Studentenarbeitsstellen“. Bis in die Kassen der aktiven Truppen, ja bis in die Kassen der sozialdemokratischen Partei hinein!“.

Die Bewertung Stadtlers: „Es kann jedenfalls kein Zweifel darüber bestehen, daß die Gründung jenes Fonds mit die entscheidende antibolschewistische Tat jener wild bewegten Revolutionszeit gewesen ist. “

Berlin: „Standrechtich Erschossene“:

standrechtlich von Freikorps -der Privatarmee des deutschen Kapitals - erschossene Berliner Siehe AntibolschewistenfondsKlein

Carl Fr.v. Siemens soll für Stadtler am Tag darauf eine besondere Kabinettsitzung organisiert haben, weil einige meinten dass es wichtig sein auch die Regierung darüber zu informieren, „da die Herren offenbar nicht ‚Bescheid wüssten“.

In diesen Tagen soll er auch durch persönliche Unterredungen das Zaudern Noskes zum Militäreinsatz gebrochen haben.

Mordauftrag an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Am 12. Januar 1919, hat Stadtler seine „politische Audienz“ bei „Major Pabst“, der dann zwei Tage später Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermorden ließ. Der Mordauftrag war unproblematisch. Stadtler schreibt: Es war „eine Freude, diesen prachtvollen, lebendig energischen, tatenfrohen Soldaten zu erleben. Und wie er auf meine politischen Ideen einging!“ erinnert sich Stadtler. Man war sich schnell einig: „… das Parlament könne uns Frontsoldaten gestohlen bleiben, auf Männer der Tat komme es an; wenn auf unserer Seite vorerst keine Führer zu sehen seien, dann dürfe wenigstens die Gegenseite auch keine Führer haben.“ Wenige Tage darauf, am 15. Januar waren die beiden führenden Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht „als politische Gefahrenzentren beseitigt.“ Den anstehenden Wahlen konnte man nun gelassen entgegensehen. Alle die als sozialistisch verdächtigt wurden, konnten von den Freikorps standrechtlich erschossen werden.

Eduard Stadtler wurde später der Leiter des von den NAZIs enteigneten Ullstein-Verlags.

 Reichswehr und die Privatarmee des Kapitals -Freikorps 1919

Reichswehr und die Privatarmee des Kapitals (Freikorps) bereits 1919 mit Hakenkreuz  Wir schützen die Welt vor dem Bolschewismus-Hit-ler

Auszug aus dem o.g. Buch von Stadtler:

(Manche wichtige Stellen sind markiert)  Die Gründung des Antibolschewistenfonds (S.46 unten – S.49)

KriegKapitalGegenVolk1919-1von3Eduardstadtleralsantibolschewist1918_1919_s46_47_103

KriegKapitalGegenVolk1919Revolution-2von3Eduardstadtleralsantibolschewist1918_1919_s47_49_103

Kurz nach dem Stadtler-Vortrag vor den Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft über den Bolschewismus als Weltgefahr, ging Stadtler zu Hauptmann Pabst der in Berlin Soldaten befehligte, um ihn zu beauftragen, die zwei sozialistischen Führungsfiguren Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu ermorden. Laut Quellen von Historikern, soll er dafür einige 10.000 RM von Minoux, einem Mitarbeiter von Hugo Stinnes, dem politisch führenden Industrialisten bekommen haben.

Pabst der den Mord durchführen ließ, berichtete in seinen Memoiren, dass er vorher bei Friedrich Ebert anrief und mit Noske sprach (mit Ebert im Hintergrund) um nach der Erlaubnis zur Ermordung zu fragen. Die Antwort war, dass er selbst wissen müsse was zu tun ist. Zwei Tage später fanden die Morde statt.

Die beiden SPD-Führer ließen also ihre beiden früheren Parteigenossen ermorden. Karl Liebknecht war der einzige SPD-Abgeordnete der gegen die Kriegskredite für den 1.Weltkrieg gestimmt hatte und deshalb ins Gefängnis kam. Somit sind die Parteistiftungen der Liberalen und Sozialdemokraten nach frühen Förderern der Nationalsozialisten und nach Mordbeteiligten benannt. Im anschließenden Krieg der Unternehmerarmee und SPD-geführten Rest-Staatsarmee wurde gegen das eigene Volk gekämpft. Das brutale Abschlachten endete erst, als in München die Freikorps etliche harmlose Handwerksburschen ermordeten, weil sie diese für Linke hielten.

Mordauftrag:

KriegKapitalGegenVolk1919Revolution-3von3Eduardstadtleralsantibolschewist1918_1919_s52_53

Iosif & Nadezhda

Iosif & Nadezhda (Photo credit: Wikipedia)

Stalin der Schlächter?
Jeder von Euch kennt die Anti-Stalinfilme oder -Artikel und falls nicht, dann die daraus folgenden Meinungen oder Äußerungen von Freunden: Eine brutaler kranker Massenmörder etc.
Komisch nur, dass die meisten alten Russen, die ihn noch kannten das GANZ anders sehen als die Lohnschreibsklaven der kapitalistischen Zeitungs- und Buch-Verlage und deren gläubige Leser.

Schauen wir uns doch mal nur die ganz groben Fakten an:

Stalin als Person
Stalin war ein guter Schüler. Er hätte im zaristischen Regime etwas werden können. Er hasste aber die Not, die Lüge, die Ausbeutung, die imperialistischen Kriege, wurde Kommunist, kämpfte unter Lebensgefahr, erlitt und überlebte durch Flucht zwei zaristische GULAGs in Sibierien. Er war sicher aufgrund seiner Verfolgung und Flucht cool genug im Umgang mit Geheimdienst- und Polizeispitzeln um – wie man ihm heute vorwirft: Paranoid geworden zu sein. Wer als Diktator schmarotzen will, der liest nicht Karl Marx und schreibt meterweise Bücher und übernimmt keinen so gefährlichen und aufreibeneden Job. Er würde keine Alphabetisierungskampagnen machen, das Land an die Bauern verteilen und gäbe Arbeitern nicht freiwillig Mitspracherecht.

Stalin gets angry after too long apraisals:
Stalin Angry https://www.youtube.com/watch?v=1YsL4HXZN9E

Stalin Speech about what politicians people should vote for:

Stalin Speech about the new Soviet Constitution:

Stalin als Staatslenker
Russland war trotz seiner Größe vorher im Vergleich zum Westen ein recht rückständiger Agrarstaat mit riesiger Analphabethenrate. Nach der Revolution 1917- obwohl 14 westlichen Länder (Entente) gemeinsam die junge UdSSR angriffen, bei Nichterfolg auf Bürgerkrieg umschwenkten und viele Tote und große Schäden anrichteten, entwickelte sich durch die Planwirtschaft das Land in einem nie gekannten Tempo. In den Jahren vor und nach der sog. „Welt“wirtschaftskrise der kapitalistischen Welt um 1929, hatte die UdSSR über Jahre Wachstumsraten von 22-26%/Jahr !
Es wurde Alphabethisiert, Elektrifiziert, Infrastruktur aufgebaut und die Landwirtschaft mechanisiert. Und trotz der leider nötigen Rüstung und des Vernichtungskriegs der deutschen Kapitalisten, die „Lebensraum“, Rohstoffe und Arbeitssklaven im Osten wollten, war die UdSSR zu einem der fortschrittlichsten Länder geworden und hat bald nach dem Tod von Stalin den ersten Satelliten, Menschen und die erste Weltraumstation ins All gebracht. Taktor?
Deshalb wurde und wird Stalin immer als großer Staatslenker geehrt. Auch im Westen war er zu Lebzeiten ein ehrenwerter Feind Time

Zu den „Verbrechen“:
Das Methode der Verbrechensanklage is primitiv: Wenn zwei sich streiten ist immer der andere Schuld. Im Konflikt und Krieg zwischen Zaristen, Feudalisten, deren Günstlinge, Kapitalisten und Imperialisten (nach dem 1.Weltkrieg haben 14 westliche Länder haben gemeinsam die junge UdSSR angegriffen) mit der Befreiungsbewegung des russischen Volkes, die einen Arbeiter- und Bauernstaat wollen, werden Menschen getötet , aber alle Toten haben die Sozialisten zu verantworten. Nach der Berechtigung des Aufstands und den Zielen wird nie gefragt. Nur ganz nebulös wird die wissenschaftliche Theorie von Marx und Lenin als „Ideologie“ verdreht, die zwar eigentlich, selbst nach Kapitalisten-Ideologie „Unrealistisch“ gut und menschenfreundlich sein soll, aber unergründlicherweise genau das Gegenteil tut. Warum, bleibt unklar, es werden uns lediglich „böse Diktatoren“ angeboten.
Der unbestreitbare Volksaufstand 1917, die Oktoberrevolution, gegen Krieg, Ausbeutung und für Selbstbestimmung in Freiheit und (echter nicht-kapitalistischer) Demokratie und die Symbole des freien Arbeiter- und Bauernstaats (Hammer und Sichel ☭ ) werden so zu Symbolen des Gegenteils von dem was sie sind: Von Mord, Krieg, Hunger und Verfolgung, die aber von Zaristen und Kapitalisten selbst verursacht und auch begangen wurden.
...
In jüngster Zeit wird Stalin gerne als Verrückter Psychopath verkauft. Man sagt, er sah überall Spione, Sabotteure etc. Wie die Realität damals war, sagen sie nicht: Der Staatsapparat brauchte naturgemäß Leute die Lesen und Schreiben können und Ausbildungen hatten. Die meisten Arbeiter und erst recht Bauern konnten das aber nicht in der Anfangsphase – man mußte Angestellte, Soldaten, Beamte des Zaren bzw. der Feudalisten nehmen, die sich loyal erklärten, aber oft Geld aus dem Ausland nahmen oder vermittelt über sonstige Nutznieser des alten Systems, den Staatsaufbau oft insgeheim sabottierten, ja sogar gute Sozialisten ermorden liesen in Stalins Namen, „Säuberungen“ die man Stalin als Verbrechen in die Schuhe geschoben hat. Auf Landesverrat, Sabottage und Mord steht in vielen Ländern die Todesstrafe. Dass in der damaligen Situation es besoners viele gab, ist nicht verwunderlich. Stalin, der seit seiner Jugend im Untergrund Jahrzehnte lang verfolgt wurde und zwei Mal in Arbeitslager in Sibiren geschickt wurde und zwei Mal wieder floh, Lebensgefahr mit der Muttermilch aufsog, soll paranoid geworden sein? Man sehe sich nur seine Reden, auch im hohen Alter an: Er war immer sehr entspannt und ruhig und ich empfehle auch seine Gedanken, das was er schrieb sich anzuschauen. Da wird klar, womit er sich wirklich beschäftigt. Bei http://www.stalinwerke.de gibt es fast alles was er je gesagt und geschrieben hat. Die Inhalts- u.a. verzeichnisse zeigen schnell einen Zeitraum oder ein Thema mit dem er sich damals beschäftigt hat.

Einige Nachweise über die Lügen der angeblichen Massenmorde:

http://www.youtube.com/watch?v=5cLY7tBthPA

Zur Kollektivierung der Landwirtschaft
Auch das soll ein Verbrechen gewesen sein. Man sagt, er habe die Bauern in landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (Kolchosen-Aufbau im Rahmen der Kollektivierung) „gezwungen“. „Vergessen“ tut man aber meist, dass er bzw. die Regierung vorher den landlosen Landarbeitern auf den Riesengütern der Feudalisten oder Großbauern das Lang vorher gegeben hat. Geschenkt hat! Motto: Das Land dem der es bearbeitet. Die Kollektivierung war (im Prinzip) freiwillig und man bedenke, wie das Gleiche, nämlich die unvermeidliche Mechanisierung der Landwirtschaft aufgrund der technologischen Entwicklung in der „freien USA“ ablief: Traktoren und später auch andere Landmaschinen wurden erfunden, die Bauern hatten zu kleine Felder als dass sich dies lohnte, konnten sich das auch nicht leisten, konnten nicht mehr konkurieren mit den mechansierten Großfarmen oder mußten teuere Bankkredite aufnehmen für Traktoren, die sie aber ebenfalls meist ruinierten. Es führte also (selbst ohne Bürgerkrieg) in der USA zu Hunger, Aufgabe der Farmen und Bildung vor Riesenfarmen in denen einige der Bauern – wenn sie Glück hatten – als Landarbeiter arbeiten konnten, aber natürlich nicht als freier Besitzer wie in den Kolchosen, sondern als Abhängiger, dem Arbeitsmarkt Unterworfener. Das Resultat war grob gesehen des Gleiche: Vernichtung der Kleinbauern, mechanisierte Landwirtschaft. In der UdSSR hatten die Kolchosen aber Selbstbestimmung im Rahmen staatlicher Pläne, Belieferung von Maschinen und kostenlose Schulen, Ärzte, Krankenhäuser, Urlaub, Rente etc. wie eben im Sozialismus üblich. Das politische Ziel war ja auch die Lebensverhältnisse von Stadt und Land anzugleichen.

Eine Diffamierung Stalins und schon gar nicht so wie heute, gab es damals selbst im Westen nicht.

Download-Link:

Bitte beachten: Das e-book im PDF-Format hat wegen der vielen Bilder 20MB und braucht auch mit DSL einige Zeit (gut 1min. je nach speed) bis es downgeloaded ist und der PDF-Reader sich öffnet. Am besten „Speichern unter …“ nutzen.

Stalin anders betrachtet von Ludo Martens

Das e-book ist auch bei Archive.org kostenlos downloadbar und ist hier nur zur Bequemlichkeit gespiegelt, weil sich der Archive Link als doppel-Link oft nicht verlinken läßt. Wenn das vom Copyrightinhaber unerwünscht sein sollte, bitte melden- ich werde das dann sofort wieder herausnehmen.
Weitere Infos zu Stalin:
Gegenparteiische Belege: http://www.kurt-gossweiler.de/index.php/stalin/120-die-ueberwindung-des-anti-stalinismus-eine-wichtige-voraussetzung-fuer-die-wiederherstellung-der-kommunistischen-bewegung-als-einer-einheitlichen-marxistisch-leninistischen-bewegung-1-mai-1994-2

Das Buch gibt es auch in Englisch zum freien download:
„Another view of Stalin“ of Ludo Martens a former Stalin enemy
for download  at    www.plp.org/books/

English: Joseph Stalin after 1943 in military ...

Young Stalin, circa 1894, age 16, and Ioseb in...

Young Stalin, circa 1894, age 16, and Ioseb in his mid-twenties, c. 1902. (Photo credit: Wikipedia)

Das US Außenministerium hat gerade seine Spitzenfrau für internationale Organisationen an die Spitze von AMNESTY USA gesetzt !suzanne_nossel

Bild: neue Amnesty USA Chefin Susanne Nossel (wurde aber schnell wieder ausgewechselt)

Und ratet mal, wo diese Dame vorher arbeitete, bevor sie ins US-Außenministerium dieser „humanitären Serienkrieger“ geholt wurde!    na … ?  Wo wohl?     Bei Human Rights Watch  !!

http://julius-hensel.com/2012/06/ai-wer-jetzt-noch-spendet-spendet-tod/
Die Originalseite der Dame bei Amnesty (screen shot unten) zeigt für wen sie noch arbeitet(e) und wem sie zugeordnet werden kann: Der Bertelsmann-Verlag ist dabei, sie soll an den fake-Resolutionen der UN mitgearbeitet haben, die (ohne jede Prüfung) die Bombardierung von Stadtteilen von Tripolis (die es nicht gab) unterstellte, um die NATO-Bomber nach Libyen zu schicken, angeblich für eine Flugverbotszone, faktisch aber haben sie die zivile Infrastruktur Libyens zerstört (inkl. 85% der Wasserversorgung des Wüstenstaates!), 50.000 Menschen brutal getötet und ihre selbst aufgebaute Terrorgruppen an die Macht gebombt.  . Und Susanne Nossel war/ist fellow des Council of Foreign Relations (CFR) !! siehe:
http://www.amnestyusa.org/about-us/who-we-are/executive-director-of-amnesty-international-usa

mehr über diese Dame:

http://humanrightsinvestigations.org/2012/09/30/suzanne-nossel-executive-director-of-amnesty-international-usa/

Hier der Original-Sreenshot der Amnesty-Webseite auf der die neue Amnest USA Chefin vorgestellt wird:

Amnesty+HRW controlled by USAgovernment since years

Bild: Screenshot der bei Amnesty inzwischen wieder gelöschten Webseite (Frau Nossel wurde kurze Zeit später wieder ausgetauscht)

Eine gute Alternative Informationquelle zu den beiden Kriegs- und Hass-Propagandisten Amnesty und HRW gibt es jedoch bereits:
http://www.humanrightsinvestigations.org

Und dort gibt es auch einen guten Artikel zum Thema:
http://www.humanrightsinvestigations.org/2011/10/07/human-rights-watch-and-amnesty-international-fan-the-flames-of-conflict-in-syria/

Auch lesenswert:

http://www.consortiumnews.com/2012/06/18/amnestys-shilling-for-us-wars

Amnesty International:

Wer jetzt noch spendet, spendet TOD!

Meine eigenen und politisch-künstlerisch abgewandelte Collagen von anderen, die ich auch auf wikia guttenplag (Google-Suche benutzen) gepostet hatte.

Hier auf dieser Webseite finden sich viele der optisch und inhaltlich besten. Bei den Bildern auf wikia Guttenplag war leider alles durchmischt mit weniger guten Bildern und unnötigen Mengen von Statistik -Grafiken die den Fälschungsumfang nach verschiedenen Kriterien grafisch aufzeigten.

 Legende Balkendiagramm: Weiß: Seiten ohne Plagiate, Schwarz: 1 Plagiat, Rot: mehrere Plagiate pro Seitebis22Feb gefundene Plagiate in Hrn Frvuz Guttenbergs Dr.Arbeit in 286 Seiten-rot mehrere getrraubte Stellen-Schwarz aus einer Quelle

MacBook-edition GuttenbergAlles was man BrauchtZuglvd renom.CSUniversität Bayreuth

Gruesse vom MAFIA-Boss an Gutti

Fundstellenliste der Guttenberg-Plagiate bei GuttenPlag Wiki

EbayVersteigerung Frhrvuz Guttenberg Tastatur

DrSuperCelver               Dr_copy

Die rennomierte Bayerische CSUniversität Bayreuth

Für jeden, der noch nicht weiß was unter ELITE-Universität zu verstehen ist, der weiß das jetzt.

Mit einer 740.000€ -Spende an die UNI gibt es auch keine Probleme bei der Doktor-Arbeit – selbst im Nachhinein, wenn man denkt, man könne sich auf die Medien verlassen, wie man oben sieht.

CSUniversität Bayreuth Dr Cum Fraude fuer die Elite

CSUniversitaet-Bayreuth

Falsche Doktor-Arbeit? In Buyreuth ist das einfach: Einfach zurückgeben.

CopyShopUniversity Bayreuth-Kopieren bis der Dortortitel kommt

Die BLÖD-Zeitung mag ihre Online-Umfrage nicht akzeptieren in der FrHrvuz Guttenberg deutlich abgelhnt wird und macht eine neue telefonische bei der man pro Anruf bezahlen muß – und kriegt so das schließlich gewünschte Ergebnis:

BLÖD-ZeitungErgebnisse der kostenpflichtigen Umfrage87für und der kostenfreine Umfrage 55% gegen FrhrvuzGutti 24_Februar

Bei BLÖD werden 64% Negaiv-Aussagen auf der BILD-Zeitungswebseite (!)  zu 87% JA-Stimmen in der nachgeschalteten kostenpflichtigen Telefonumfrage.

Bild_will_eigene_umfrage_nicht_wahr_haben

BILD_Dir_Meine_Meinung

Betruegen für Dummies

Bestens_gewappnet

Bayreuth_Werbung_PhD

Baron_im_Höhenflug

Aa_kampagne

737px-Dr.-g.c-Neues-Buch

11

EbayVersteigerung Frhrvuz Guttenberg Tastatur

Viel Spaß damit 🙂

Die Nutzung meiner Bilder ist selbstverständlich frei und unbeschränkt. Wenn jemand einen Verbesserungsvorschlag hat, also einfach selber machen und nutzen.

Eine Collage, die die ca. 700.000 €-„Spende“ „seiner“ Rhönklinik AG an ausgerechnet „sein“ Institut an der CSUniversität Buyreuth thematisiert fehlt leider noch. Genauso, dass er nicht mal die „Raubkopien“ selber besorgt hat, sondern sich diese vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages auf Staatskosten beschaffen lies fehlt.  Eine unzulässige und äußerst dreiste Fremdhilfe durch fremde Wissenschaftler ist dies ebenfalls.

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

Sehr gute Videos zum Fall:

Ein tröstlich ehrliches Interview mit Prof. Lepsius von der Universität Bayreuth

Volker Pispers Kabarett zu Guttenberg

JUTTA DITTFURT ZU FRHRVUZ GUTTENBERG